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-BloodyBite-
-BloodyBite-
aus Hamburg
19.09.2017 um 19:58
Offline
danke fürs zuhören und bis bald Grin

Neddy
Neddy
aus Bottrop
18.09.2017 um 22:12
Offline
winks

Soulseeker
Soulseeker
aus Bochum
18.09.2017 um 22:11
Offline
winks

Neddy
Neddy
aus Bottrop
18.09.2017 um 22:09
Offline
erschrocken

RoteTeufelsHexe
RoteTeufelsHexe
aus Hameln
16.09.2017 um 22:36
Offline
Hey Neddy trau dich in unseren Chat.. bin auch lieb


Shoutbox Beiträge: 1227
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Exit Eden
-BloodyBite-
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Exit Eden beschreibt ein ganz besonderes Supergroup-Projekt aus den Sphären des Symphonic Metals: Vier Damen aus vier verschiedenen Ländern steckten 2016 ihre Köpfe zusammen und tüftelten einen Plan aus, um ihre handwerklichen Fähigkeiten zu einem großen Konstrukt zusammenzuschließen: "Rhapsodies in Black". Ein Album, auf dem sie Popsongs in ihr Metal-Fahrwasser überführen und mit opulenten Video-Inszenierungen Fans aller Communities unter sich vereinen können.

Der Erfolg bleibt nicht aus für die Formation, bereits mehrere ihrer Clips überschritten die 100.000 Klicks-Marke auf YouTube, und auch sonst steht dem Erfolg des Coveralbums via Napalm Records eigentlich nichts im Wege. Das Rezept mag zwar an sich kein Neues sein, die Inszenierung und die handwerkliche Fähigkeit macht dennoch klar, dass man die Gruppe ernst nehmen sollte.

Grund dafür sind vor allem Hintergrund und Ausbildung der einzelnen Sängerinnen, die sich in jedem einzelnen Fall durchaus sehen lassen: Zum einen wäre da Trillium-Frontfrau Amanda Sommerfield, die nicht nur auf Band- und Solopfaden, sondern auch als Kollaborateurin mit Szenegrößen wie Alice Cooper, Avantasia und Epica einiges an Kredibilität aufweist.

Ein eher unbeschriebenes Blatt stellt hingegen die deutsche Anna Brunner dar, die im Laufe ihres Musikstudiums einige Studios der Welt kennen lernte und dadurch nicht nur Kontakte und Anerkennung in der Industrie fand, sondern auch einiges an Stimmtraining hinter sich brachte.

Ebenfalls aus dem Dunstkreis von Avantasia stammt die Brasilianerin Marina La Torraca, die mit ihrer Band Phantom Elite überregionales Aufsehen erregte und sich damit auch international in neuen Kreisen bewegte, die schlussendlich dazu führen sollten, dass sie Teil des Prozesses von Exit Eden wurde.

Komplettiert wird das Quartett durch die Französin Clémentine Delauney, die stimmlich eine der herausragenden Kräfte der Band darstellt und bislang ihre Brötchen mit der Gesangsarbeit bei Bands wie Visions of Atlantis und Serenity verdient hat.

Ob man die Bildung dieser Supergroup nun als Cash-In oder ernstzunehmendes Projekt in der Szene des Symphonic Metals versteht, hängt am Ende davon ab, wie sehr man sich darauf einlassen mag, melodramatische Versionen von Pop-Balladen zu hören. Auch wenn das Konzept als Garant für Aufmerksamkeit zwar ein paar Glocken läuten lässt, kann man ebenso wenig leugnen, dass zumindest das Handwerkszeug für gute Musik definitiv im Mark von Exit Eden zu finden ist.

(Quelle: laut.de)
 
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